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2012-01-17

【罪惡達賴 罪惡時輪 5】(4) 藏傳佛教容許暴力殺人 (Die zugelassene Gewalt im Buddhismus geht bis zum Mord)


〔原文作者〕Michael Palomino (帕羅米諾)

〔原文貼處〕Krimineller Dalai Lama und Tibet mit dem kriminellen Kalachakra-Tantra 5: Der Glaube an Energieübertragung durch Menschenopfer - die Praxis der Gewalt als erlaubtes negatives Vorbild im tibetisch-tantrischen Buddhismus / Lamaismus
(http://www.geschichteinchronologie.ch/as/tibet/Waldvogel05_energieuebertragung-durch-menschenopfer-gewaltpraxis.htm)

〔原文引用資料〕Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus. Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004
(布魯諾‧瓦弗夫列:達賴喇嘛微笑了... 藏傳佛教的陰暗面。Schwengeler出版社, 2002年瑞士Berneck, 2004第2版)

〔中譯出處〕cat13333.blogspot.com
〔中譯日期〕2012-01-17發布


4. 藏傳佛教容許暴力乃至謀殺


金剛乘佛教並不樂於推動和平,反而盡量在最大範圍內無法無天。[1]

凡人不可以做的事,受灌的瑜伽士都可以做。[2]對瑜伽行者而言,沒有道德這回事。[3]

或者說菩薩戒(別解脫戒)允許:只要解脫了(菩薩),所有手段都是合理的。也就是即便是殺人也不忌諱。西藏歷史中發生了無數合法化的政治、家族謀殺。辯護者聲稱說:受害者已經從表象世界(Samsara輪迴)解脫。[4]

瑜伽士違犯最重罪,是為了之後加以超越,或者更確切說,他們認為自己必須成為反面教材,以免有人重蹈覆轍。[5]

依據Gerhardt W. Schusters在「舊西藏─秘密與神秘」書中所說,西藏喇嘛一般能使用下列「辦法」:
─問卜
─飛刀
─飛足
─透視
─分身
─活死人
─ 咒術
─下毒。[6]

藏傳佛教的殺人儀軌

殺人儀式至今仍見於印度的卡利邪教。而譚崔密續的最高階段都要求殺人。如果預見某個人會犯下罪行,那麼殺掉他是合法的。不信譚崔密教的人、以及批評(「誹謗」)上師們和佛的人,《喜金剛密續》(Hevajar-Tantra)都希望殺掉他們,例如用觀想法殺害他們。[7]

達賴喇嘛的時輪密續也要求殺掉違反教義的密教弟子,只是殺的時候要帶著悲心…[8]

有關遠距殺人,瓦弗夫列(Waldvogel)在書中說:
「能用法術毀滅敵人,是每個密宗行者的基本訓練。」[9]

殺人也是達賴本人的政治手段。[10]

案例:1997年2月4日在達賴喇嘛咫尺內的謀殺
1997年2月4日,距離達賴喇嘛邸宅咫尺的地方,喇嘛洛桑嘉措(Lobsang Gyatso) 和他的兩個學生被刺身亡,他們的喉嚨被切斷,人皮被剝了下來。嘉措是佛教辯經院的院長。[11]


上師仁波切不是殺人,而是要求服從─服從是目的

西藏的宗教先驅、以及上師仁波切不是要毀滅他的對手,而是為了讓新來的藏密信徒奉行三種服從:
1. 他應該在象徵意義上供養心臟血液
2. 他應該宣誓效忠
3. 他應該為了佛法而戰。[12]

在這些條件下,被折服的人不需要改變他侵略、嗜血、極端破壞的特質。藏傳佛教並不要人們擺脫侵略性格,相反的,利用他們作為護法神:越是殘酷,越是神聖。藏傳佛教的歷史從而充滿各種暴力、吸血鬼、食人族、劊子手等。[13]

達賴喇嘛以及上師們必須駕御這些力量。而力量的反撲,永遠是種危險。因此,不斷的舉行儀式以及精神操控是一種必要,以便將這些被調伏的力量保持在軌道上。在權力的角力中,每一次都為了對抗「敵人」而召喚鬼魅,即便達賴喇嘛─「諾貝爾和平獎得主」─也不例外 [例如壇城儀式]…。 [14]



[1] Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus . Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004 (瓦弗夫列:達賴喇嘛微笑了...藏傳佛教的陰暗面. Schwengeler出版社, 2002年瑞士Berneck, 2004第2版),第41頁。原出處: Trimondi: Der Schatten des Dalai Lama - Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1999, 1. Auflag (特利蒙地:達賴喇嘛的陰暗面─藏傳佛教的雙修、巫術與政治. Patmos出版社,1999年德國杜塞爾多夫,第1版),第136頁。

[2] 同上,第32-33頁。

[3] 同上,第33頁。

[4] 同上,第33頁。

[5] 同上,第33-34頁。

[6] 同上,第83頁。

[7] 同上,第36頁。原出處:Farrow, G.W. / Menon, I.: "The concealed essence of the Hefajra Tantra with the Commentary Yogaratnamala"; Delhi 1991,P. 276。

[8] 同上,第36頁。原出處:14. Dalai Lama: "The Kalachakra-Tantra. Rite of Initiation for the Stage of Generation"; London 1985,P. 349。

[9] 同上,第36頁。

[10] 同上,第36頁。原出處: Trimondi: Der Schatten des Dalai Lama - Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1999, 1. Auflag (特利蒙地:達賴喇嘛的陰暗面─藏傳佛教的雙修、巫術與政治. Patmos出版社,1999年德國杜塞爾多夫,第1版),第123頁。

[11] 同上,第38頁。

[12] 同上,第40頁。

[13] 同上,第40頁。原出處: Trimondi: Der Schatten des Dalai Lama - Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1999, 1. Auflag (特利蒙地:達賴喇嘛的陰暗面─藏傳佛教的雙修、巫術與政治. Patmos出版社,1999年德國杜塞爾多夫,第1版),第499頁。

[14] 同上,第41頁。



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Krimineller Dalai Lama und Tibet 5:
Der Glaube an Energieübertragung durch Menschenopfer - die Praxis der Gewalt als erlaubtes negatives Vorbild im tibetisch-tantrischen Buddhismus / Lamaismus

4. Die zugelassene Gewalt im Buddhismus geht bis zum Mord


Der Buddhismus Vajrayana ist nicht friedensfördernd, sondern reizt die Extreme in der ganzen Bandbreite aus (S.41; T/R, S.136)

Eingeweihte Yogis dürfen, was gewöhnliche Sterbliche nicht dürfen (S.32-33). Für Yogis gilt keine Moral (S.33). [Die Yogis fungieren also eigentlich als die grössten "Narren" der tibetischen Gesellschaft].

Oder es gilt das Bodhisattva-Gelübde (Gelübde der Befreiung): Alle Mittel sind recht, bis die Befreiung (Bodhisattva) eintritt. Als Mittel ist auch Mord nicht tabu. Die tibetische Geschichte hat zahlreiche politische und familiäre Morde legitimiert. Die Rechtfertigung behauptet, die Ermordeten seien von der Welt des Scheins (Samsara) befreit worden (S.33).

Yogis leisten sich schlimmste Verfehlungen, um sie danach zu transzendieren bzw. sie meinen, sie müssten negatives Exempel spielen, damit niemand dies nachmache (S.33-34).

Gemäss Gerhardt W. Schusters Buch "Das alte Tibet - Geheimnisse und Mysterien" sind im Mönchs-Tibet folgende "Methoden" allgemein anzutreffen:
-- Orakelmethoden
-- fliegende Dolche
-- Schnellläufer
-- Hellsehen
-- Doppelgänger
-- lebende Tote
-- Schadzaube
-- Giftmischerei (S.83).

Statt die Dinge beim Namen zu nennen, redet Schuster aber immer von "Mysterien" (S.83).


Rituelle Tötungen im tibetischen Tantra-Buddhismus

Rituelle Tötungen sind heute noch im indischen Kali-Kultusus. Die Texte in der höchsten Stufe des Tantras rufen alle zum Mord auf. Mord an Menschen, denen ein Verbrechen vorausgesagt wird, ist legal. Mord an Nicht-Tantra-Gläubigen und an Leuten, die Gurus und Buddhas kritisieren ("verleumden"), ist gemäss Hevajar-Tantra erwünscht, z.B. durch imaginierte Tötung.

(S.36; In: Farrow, G.W. / Menon, I.: "The concealed essence of the Hefajra Tantra with the Commentary Yogaratnamala"; Delhi 1991, S.276)

Auch im Kalachakra-Tantra des Dalai Lama wird zum Mord an Tantra-Buddhismusschülern aufgerufen, die die buddhistischen Lehren verletzt haben, aber man soll bitte mit Mitgefühl töten...
(S.36; In: 14. Dalai Lama: "The Kalachakra-Tantra. Rite of Initiation for the Stage of Generation"; London 1985, S.349)

Waldvogel über die Ferntötungen:

"Die Vernichtung von Gegnern durch magische Mittel gehört zur Grundausbildung jedes tantrischen Adepten." (S.36)

Tötungen sind auch politische Mittel der Dalai Lamas selbst (S.36; T/R, S.123).

Beispiel: Morde im Umkreis des Dalai Lama am 4.2.1997
Am 4.2.1997 werden im engsten Umkreis der Residenz des Dalai Lama der Lama Lobsang Gyatso und zwei seiner Schüler erstochen, mit durchgeschnittener Kehle und z.T. mit abgezogener Haut aufgefunden. Gyatso war Leiter der buddhistisch-dialektischen Schule (S.38).

Der Guru Rinpoche mordet nicht, sondern verlangt Unterwerfung - Einsetzen der Unterworfenen für eigene Zwecke

Der religiöse Tibetpionier und Guru Rinpoche vernichtet seine Gegner nicht, sondern verlangt eine dreifache Unterwerfung, um für den tibetischen Buddhismus neue Krieger zu rekrutieren:
1. man solle symbolisch das Herzblut darbringen
2. man solle einen Treueid schwören
3. und man solle sich zum Kampf für die buddhistische Lehre verpflichten (S.40).

Unter diesen Bedingungen brauchen die Besiegten ihre Charakterzüge von Aggressivität, Blutrünstigkeit und extreme Destruktivität nicht zu ändern. Der tantrische Buddhismus heilt die Leute nicht von der Aggressivität, sondern benutzt sie als Schutzgötter: Je grausamer, desto heiliger. Die tibetisch-buddhistische Geschichte hat somit alle möglichen Brutalos aufzuweisen, Vampire, Kannibalen, Henker etc. (S.40; T/R, S.499).

Die Dalai Lamas und Gurus müssen diese Mächte beherrschen. Es besteht immer die Gefahr, dass sich die Mächte dabei gegen sie wenden. Dauernd sind Rituale und spirituelle Techniken notwendig, um diese dressierten Mächte im Bann zu halten. Im Kampf um Macht werden die Geister dann jeweils gegen die "Feinde" entfesselt, auch vom Dalai Lama [z.B. in den Sandmandala-Zeremonien], ein "Friedensnobelpreisträger"... (S.41)

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